Via Iulia Augusta

Die Via Iulia Augusta war eine Römerstraße, die von Aquileia über den Plöckenpass nach Norden führte. Sie war über Jahrhunderte die wichtigste Verbindungsstraße zwischen Karnien und Kärnten. Die Oberkärntner Gemeinden Oberdrauburg, Kötschach/Mauthen u. Dellach/Gail sowie die italienischen Gemeinden entlang der Plöckenpassstraße haben ein gemeinsames Interesse, die wirtschaftlichen, kulturellen, landwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten zu aktivieren.

Konzertsommer Via Iulia Augusta



Die Region entlang der Via Iulia Augusta, die vor der Eroberung durch Rom im 2. Jh.n.Chr. von den Kelten bevölkert war, ist eng mit der Geschichte Aquileias verbunden. Die antike Römerstraße wurde von Kaiser Augustus gebaut und führte von Aquileia in die Provinz Noricum. Auf der Höhe von Stazione Carnia gabelte sie sich: ein Zweig der Straße führte weiter nach Virunum, in der Nähe des heutigen Klagenfurt. Der andere verlief durch das Buttal über den Plöckenpass nach Kärnten und weiter nach Aguntum bei Lienz, der Bezirksstadt Osttirols.

Die herrliche, unberührte Landschaft der Via Iulia Augusta bietet im Sommer und im Winter eine großartige Kulisse für Sport, Erlebnis und Freizeit. Sich Wohlfühlen lautet das Motto. Eine Reise entlang der Römerstraße  ist auch eine Reise durch zwei kulinarische Welten. Seit Jahrhunderten werden die Rezepte für die schmackhaften, bodenständigen Gerichte von Generation zu Generation weitergegeben und dabei immer ein bisschen verfeinert.

Die Via Iulia Augusta ist von einem besonderen Zauber umgeben. Von den weißen Berggipfeln, die sich über grüne Almen erheben und den dunklen Wäldern in denen die geheimnisvollen Rufe von Käuzchen und Eulen tönen. Auch das Handwerk hat in der Region schon seit hunderten von Jahren Tradition und im Laufe der Zeit hat sich daraus oft eine wahre Kunst entwickelt.





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