Lamprechtbauer

Die Geschichte des Lamprechtbauer geht bis in das Jahr 1518 zurück. Bis 1960 betrieben die Vorfahren ausschließlich Landwirtschaft. Im Sommer des gleichen Jahres begann die touristische Ära. Ambros II und Anna Lamprecht gründeten eine Jausenstation um sich um das leibliche Wohl von Wanderern zu kümmern. Ein Jahr darauf entschlossen sie sich auch Gäste zu Beherbergen und die ersten Fremdenzimmer wurden gebaut.
Im Jahr 1963 wurde der Mauthner-Alm-Lift gebaut. Zwischen den Jahren 1963 und 1987 florierte der Fremdenverkehr und der Betrieb spezialisierte sich auf Urlaub in familiärer Atmosphäre.

Schon frühmorgens werden sie von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und nach einem ausgiebigen Frühstück steht einem erlebnisreichen Urlaubstag nichts mehr im Weg. Entweder man unternimmt eine Wanderung auf die Enzianhütte oder man durchwandert den Blumenwanderweg. Ebenso der Karnische Höhenweg kann leicht erreicht werden und die traumhafte Bergkulisse läd zum Bergsteigen und Klettern ein.

Der Lamprechtbauer ist leicht zu erreichen. Von Mauthen aus wandert man zunächst zur Wallfahrtskirche Maria Schnee und im Anschluss über einen Wanderweg zum Lamprechtbauer.

Ein Ausflug ins kühle Nass ist nach einer anstrengenden Bergtour genau das Richtige. Das Naturschwimmbad in Mauthen  und die Aquarena in Kötschach sorgen für die perfekte Abkühlung. Aber nicht nur Schwimmer sondern auch Fischer, Wassersportler und Reiter kommen hier in der Umgebung auf ihre Kosten. Sollte man sich allerdings fürs Nichts-tun entscheiden kann man die herrliche Ruhe auch ohne eine sportliche Aktivität genießen.

Hier geht's zum Bergsteigerdorf Mauthen...




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