Der Plöckenpass

Der Plöckenpass (italienisch Passo di Monte Croce Carnico) ist mit 1.357 m der Grenzübergang ins italienische Friaul. Westlich der Passhöhe liegt der Cellon (2.241 m), östlich der Kleine Pal (1.867 m). Beide Berge sind Teil des Freilichtmuseums am Plöckenpass, das die Befestigungsanlagen aus dem Gebirgskrieg 1915–1918 veranschaulicht.

Erschlossen wurde der Plöcken bereits vor über 2000 Jahren. Die Römer erbauten damals die sogenannte Via Iulia Augusta als direkte Verbindung von Aquiläa nach Norden. Im Mittelalter diente die Straße dem Handelsverkehr mit der Grafschaft Görz. Im Ersten Weltkrieg war der Plöcken Kriegsschauplatz der österreichisch-italienischen Front.

Heute sind der Plöcken, die umliegenden Berge und das Angerbachtal ein unglaublich schönes und kompaktes Erholungsgebiet für Wanderer und Kletterer. Vom Plöckenpass führt der Klettersteig "Senza Confini", der "Oberst Gressel Steig" und der "Cellon Stollen" gegen Westen. Im Osten befindet sich der Hauptteil des Freilichtmuseums mit den Stellungen rund um die "MG Nase", sowie den Bauten am Kleinen Pal und im Angerbachtal.

Historische Aufnahmen (ÖNB)

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