
Österreich wird das Kyoto-Ziel, bis 2012 den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren, voraussichtlich verfehlen. Zu ineffi zient waren die bisherigen Maßnahmen zur Schadstoffbekämpfung. Dass es auch anders geht, zeigt das Engagement vereinzelter kleiner Gemeinden. Sie liefern den Beweis: Selbstversorgung mit sauberem Strom und Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe sind möglich - ohne Einschränkungen des Lebensstandards.
Bestes Beispiel: die Kärntner Marktgemeinde Kötschach- Mauthen. Ihren idyllischen Gebirgsseen, rauschenden Bächen, dichten Wäldern, rekordverdächtig vielen Sonnentagen und kräftigem Wind auf den Bergpässen hat die Gemeinde einen unbezahlbaren Reichtum zu verdanken: saubere Luft durch saubere Energie.
Die Gemeinde weiß auch ihren Reichtum sinnvoll zu nützen. Sie hat sich durch verstärkte Produktion und Nutzung der vorhandenen erneuerbaren Energien bereits völlig unabhängig von jeglichem Fremdstrom gemacht und wird europaweit als energieautarke Modellre gion gepriesen. "Wir produzieren unseren eigenen Naturstrom. So viel, dass wir sogar Strom verkaufen können", betont Bürgermeister Walter Hartlieb.
Kontakt: Sabrina Barthel
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Tourismusbüro A-9640 Kötschach-Mauthen T. 0043 (0)4715 8516 info@koemau.com |
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